ORGOVYX 120 mg Filmtabletten

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PZN: 19557811

ORGOVYX 120 mg Filmtabletten

Dosierung und Anwendungshinweise

Erwachsene
3 Tabletten
1-mal täglich
unabhängig von der Mahlzeit

Erwachsene
1 Tablette
1-mal täglich
zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel im Ganzen mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Hitzewallung
- Durchfall durch Arzneimittel
- Kolonentzündung
- Verstopfung
- Schmerzen im Haltungs- und Bewegungsapparat
- Gelenkschmerzen
- Rückenschmerzen durch Medikamente
- Gliederschmerzen
- Muskelschmerzen
- Knochenschmerzen
- Nackenschmerzen
- Gelenkentzündung
- Steifheit
- Brustschmerz (nicht vom Herz ausgehend)
- Schmerzende Wirbelsäule
- Beschwerden des Haltungs- und Bewegungsapparates
- Müdigkeit
- Kraftlosigkeit bzw. Schwäche
- Blutarmut (Anämie)
- Brustdrüsenvergrößerung beim Mann
- Schlaflosigkeit
- Depression
- Schwindelgefühl
- Kopfschmerzen
- Bluthochdruck (Hypertonie) durch Arzneimittel
- Übelkeit
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Hautausschlag
- Vermindertes sexuelles Verlangen
- Gewichtszunahme
- Erhöhte Blutzuckerspiegel
- Erhöhte Blutfettwerte
- Erhöhtes Cholesterin
- Herzinfarkt durch Medikamente
- Nesselausschlag (Urtikaria) durch Medikamente
- Spontan auftretende (Schleim-) Haut-Schwellung (Angioödem)
- Osteoporose (Knochenschwund) durch Medikamente
- Herabgesetzte Knochendichte
- Anstieg der Aspartat-Aminotransferase (ASAT)-Konzentration im Blut
- Anstieg der Aminotransferase (ALAT)-Konzentration im Blut

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Zusammensetzung

HilfsstoffMagnesium stearat+
HilfsstoffMannitol+
HilfsstoffTitandioxid+
HilfsstoffCroscarmellose natrium+
HilfsstoffHyprolose+
HilfsstoffHypromellose+
HilfsstoffCarnaubawachs+
HilfsstoffEisen(III)-oxid, rot+
WirkstoffRelugolix120 mg

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff reduziert die Testosteronproduktion in den Hoden, durch die Blockade eines Signalweges. Durch die Senkung des Testosteronspiegels blockiert der Wirkstoff das Wachstum und die Teilung von Prostatakrebszellen, da Testosteron das Wachstum von Prostatakrebs stimulieren kann.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Bei Männern im zeugungsfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.



Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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